NADELOBJEKTE                                                          Angelika M. Schäfer | Iserlohn
 




  

Objekt von Angelika M.Schäfer

VERWIRBELUNG | 2009 | Nadeln, Stoff, Farbe |

 

 


Sehr geehrte Besucher,

die Bibel ist für mich Maßstab und Richtschnur in allen Fragen des Glaubens. Sie ist die Offenbarung Gottes und gibt  in unserer Zeit Weisung und Hilfe für unser tägliches Leben.

Doch in weiten Teilen unserer Gesellschaft wird die Bibel nicht mehr als das von Gott inspirierte Wort anerkannt, Jesus Christus als Sohn Gottes ebenso wie sein Tod am Kreuz als Sühneopfer zur Vergebung unserer Sünden nicht nur angezweifelt, sondern auch seine Auferstehung vehement geleugnet.
Jesus Christus sagt: " Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Johannes 11,25-26

 Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht die Stätte, wo er gelegen hat; Matthäus 28

"Alle Religionsstifter sind gestorben und tot geblieben. Einzig Jesus von Nazareth ist wieder auferstanden. Laut dem Historiker Theodor Mommsen ist die Auferstehung Jesu die bestbezeugteste Tatsache des Altertums." Dr. Werner Gitt

 

Die nachstehenden Texte und Links möchten Ihnen Gelegenheit geben in diesen verwirrenden Zeiten mehr von der besten Nachricht der Welt zu hören.



Besser das Fundament der Bibel, als die Falltür in die Beliebigkeit!


Die Bibel als PDF:  




oder:

https://www.sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=9146&title=&biblevers=&searchstring=&author=0&language=0&category=0&    play=0&tm=2


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Kommentar zum Alten und Neuen Testament 

Als erstes gilt es, die Bibel zu lesen. Doch es können Fragen bleiben und nicht alle Bibelstellen werden sofort verständlich. Man kann diese Stellen erst einmal beiseite lassen. Martin Luther hat einmal gesagt: "Ich lese die Bibel, wie ich meinen Apfelbaum ernte: Ich schüttle ihn, und was runterkommt und reif ist, das nehme ich. Das andere lasse ich noch hängen."

Beim Bibellesen kann aber auch zusätzlich ein Kommentar sehr hilfreich sein. Ein Kommentar ist die gedruckte  Form der Bibelauslegung.

"Ein Kommentar erläutert den Text oder gibt  hilfreiche Bemerkungen zu ihm. Dabei geht er entweder Vers für Vers oder Abschnitt für
Abschnitt vor. Der vorliegende Kommentar ist ein sehr konservativer Kommentar, der die Bibel als inspiriertes und irrtumsloses Wort Gottes annimmt, das für alle Fragen des Glaubens und Lebens ausreichende Antworten bietet. "
(Aus der Einführung der Herausgeber)

Hier der Kommentar von William MacDonald:  https://clv.de/clv-server.de/wwwroot/pdf/255378.pdf

Oder

bibelkommentare.de :https://www.bibelkommentare.de/kommentare


Faszination Bibel

Die Bibel: einzigartig, aktuell, glaubwürdig

https://www.fbibel.de


Bibelleseplan365.de

Entdecke die gesamte Bibel - in nur einem Jahr

http://www.bibelleseplan365.de


Zwei Bücher - ein Gott? Bibel und Koran im Vergleich | Dr.Wolfgang Nestvogel

https://load.dwgradio.net/de/play/8442?u=27


Weitere Vorträge zur Glaubwürdigkeit der Bibel:

https://load.dwgradio.net/de/search/?u=27



Nachstehend finden Sie eine kleine Auswahl von Links zu lesens- und hörenswerten Texten und Vorträgen rund um die Bibel. 

Viel Freude beim Lesen und Hören: 

Lesen:

Das tägliche Kalenderblatt: Leben ist mehr | https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html

Andachten: Die gute Saat  |   http://www.gute-saat.de/

Seelische und geistliche Tankstelle: Auftanken |  http://www.auftanken.de


Hören und sehen:

DWG Radio | Das Wort Gottes Radio: https://radio.dwgradio.net/de/

Vorträge zu biblischen Themen, zur Ehe und Familie, zum Zeitgeschehen, als Seelsorge, über Naturwissenschaften, für Kinder  u.v.m. http://www.dwg-load.net/

Wissenschaftliche Themen betrachtet aus biblischer Sicht | http://www.janash.de/themen |  Dr. rer. nat. Markus Blietz

Was Darwin nicht wusste  -  Am Anfang war die Information ... |  https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/wunder/astronomie-und-physik.html

Das Wort der Wahrheit |  Informationen und Vorträge  | https://das-wort-der-wahrheit.de/ |  Rudolf Ebertshäuser

Glauben durch Hören | Vorträge, dass Menschen Gottes Existenz erkennen und die lebensverändernde Botschaft Jesu Christi erfahren  https://www.glauben-durch-hoeren.de/index.html

Dr. Werner Gitt: "Viele Junge Menschen können der Bibel nicht mehr glauben, weil sie mit dem Evolutionsgedanken schon früh verseucht werden. Mit der Idee der Evolution werden sie auf eine falsche Spur gebracht die nicht mehr zum Himmel führt, sondern zur Hölle".

Bei weiteren Fragen:

Stiftung Missionswerk Werner Heukelbach:  https://heukelbach.org/


 Die Bibvel, AT, Jesaja 45, 18-22:

Denn so spricht der HERR, der Schöpfer der Himmel — Er ist Gott —, der die Erde gebildet und bereitet hat — Er hat sie gegründet; nicht als Einöde hat er sie geschaffen, sondern um bewohnt zu sein hat er sie gebildet —: Ich bin der HERR, und sonst ist keiner!

Ich habe nicht im Verborgenen geredet, in einem dunklen Winkel der Erde; ich habe zu dem Samen Jakobs nicht gesagt: Sucht mich vergeblich! Ich, der HERR, rede, was recht ist, und verkündige, was richtig ist.   

Versammelt euch, kommt, tretet miteinander herzu. Sie haben keine Erkenntnis, die das Holz ihres Götzen tragen und zu einem Gott beten, der nicht retten kann.

Verkündet’s, bringt es vor; ja, sie mögen sich miteinander beraten! Wer hat dies vorzeiten verlauten lassen? Oder wer hat es von Anfang her angekündigt? War ich es nicht, der HERR? Und sonst gibt es keinen anderen Gott, einen gerechten Gott und Erretter; außer mir gibt es keinen!    Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, all ihr Enden der Erde; denn ich bin Gott und keiner sonst!


AUS AKTUELLEM ANLASS:

27.03.2020

©Angelika Schäfer© Angelika Schäfer_ vive le moment










Shutdown

In Zeiten der Coruna-Krise sind die Menschen weltweit aufgerufen ihre Betätigungen einzuschränken. Menschen bleiben zu Hause. Veranstaltungen aller Art werden abgesagt. Zusammenkünfte mit mehreren Personen unterstehen strengster Einschränkungen.Die ganze Welt kommt zur Ruhe. Es fahren weniger Autos, man sieht weniger Menschen auf den Straßen. Büros und Fabriken sind geschlossen. Der stationäre Handel schließt  -  bis auf die Lebensmittelmärkte - seine Verkaufsräume.

Hatte man im hektischen Alltag noch bis vor wenigen Tagen den Wunsch einmal richtig auszuschlafen - jetzt hätte man sie. Keine Zeit zum Lesen? Jetzt hat man Zeit. Der Terminkalender bleibt unbeschriftet. Das wäre doch jetzt was für's  Abschalten. Was man sich so lange gewünscht hat, jetzt wäre dazu gerade die richtige Gelegenheit.

Als ob das alles so vorauszusehen gewesen wäre, plaktatiert just in diesen Tagen eine bekannte Zigarettenmarke: Vive le Moment -  Und die Welt steht still. Vive le Moment?

Shut down bedeutet Herunterfahren, wie man einen Computer herunterfährt, oder eine Fabrik stilllegt. Shutdown nennt man gegenwärtig das Herunterfahren des öffentlichen und weitgend auch des wirtschaftlichen Lebens  um das Ausbreiten des Virus Covid-19 einzudämmen.

Der Shutdown zwingt uns zur Ruhe, aber man lässt uns nicht in Ruhe mit Nachrichten die die Menschen in Angst und Panik versetzen. In der Krise überwiegt die Angst und da macht das „Chillen“ keine wirkliche Freude.

Jede Krise hat eine Chance - so sagt man - das stimmt. Die Chance in dieser Krise ist Jesus Christus. Statt, dass diese Zeit mit Lesen, Hören und Sehen von Medien-Meldungen vollgestopft wird, kann man z.B. nochmal die Bibel aufschlagen: Unsere Gelegenheit mit Gott ins Gespräch zu kommen. Jetzt wo wir zur (auferlegten) Ruhe kommen, können wir das Mehr an Zeit sinnvoll nutzen.

In 2. Korinther 6,2 lesen wir: «Siehe, jetzt ist die wohlangenehme Zeit, siehe, jetzt ist der Tag des Heils.» Diese Zeit ist jetzt und heute. Wer die Zeit der Gnade nicht nutzt, um von neuem geboren zu werden, wird den zweiten Tod erleiden – die ewige Trennung von Gott in der Hölle. Machen wir es nicht wie der Pharao, von dem es heisst: «Er hat die bestimmte Zeit vorübergehen lassen!» (Jeremia 46,17) (aus dem Kalenderblatt Näher zu Dir, 27.03. 2020).

Der Patriarch Jakob sprach von Schilo, das bedeutet Ruhebringer im Blick auf Jesus Christus.

Alle, die auf ihn als den Erlöser blicken, wissen,  der Ruhebringer ist Jesus Christus.Er bringt uns durch die Stürme in dieser Welt hindurch und verheisst uns ruhiges und glückliches  Leben bei ihm in der Ewigkeit.




18.03.2020

Der Andachtstext von Jan Klein vom 18.3.2020 im Kalender „Leben ist mehr“ steht unter dem Bibelwort:
So lehre uns denn zählen unsere Tage, damit wir ein weises Herz erlangen! Psalm 90,12
Er schreibt:
Der Schreiber dieses uralten Liedes hatte eine ungewöhnliche Bitte: »Gott, bring mir bei, dass ich endlich bin, dass das Leben hier nur von kurzer Dauer ist!« Wie unangenehm, daran zu denken, dass sich einmal der Sargdeckel über mir schließen wird. Das ist in Zeiten von Penizillin und Krankenversicherung ein Gedanke, der sich in die Abstellkammer unseres Bewusstseins verzogen hat. Noch nie wurden so viele Menschen so alt wie heute.
Als der Kalender im letzten Jahr zusammengestellt wurde, ahnte noch niemand auch nur ansatzweise in welcher Situation wir uns am 18.3. 2020 befinden würden. Neben den Einschränkungen und besorgniserregenden Nachrichten die die wirtschaftliche Lage betreffen, sind die Gedanken an den Tod für viele Menschen unvermittelt nahe herangerückt. Auch ohne, dass es eine hohe Todesrate gibt, steht das Thema Tod bedrohlich im Raum. Es ist praktisch aus der „Abstellkammer unseres Bewusstseins“ herausgerissen worden. Auch mit der unausweichliche Erkenntnis, dass es mit unserem Wohlfahrtsstaat so langsam zu Ende geht, müssen wir unsere Vorstellungen von einer Selbstverständlichkeit des angenehemn Lebens begraben.
Jan Klein schreibt weiter: Wie dumm ist es, wenn wir alles auf das Diesseits setzen. Denn es gibt ein Danach, ein Leben nach dem Tod. Gott hat uns darüber nicht im Ungewissen gelassen. Er hat uns durch Jesus Christus sogar einen Ausweg aus dem Todesstrudel geschaffen. Jesus hat uns den Weg zum ewigen Leben bei Gott gebahnt. Er selbst sagt: »Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist.«


 

© Jan R. Schäfer