NADELOBJEKTE

|| Stichpunkt Glauben


Sehr geehrte Besucher, 

die Bibel ist für mich Maßstab und Richtschnur in allen Fragen des Glaubens. Sie ist die Offenbarung Gottes und gibt in unserer Zeit Weisung und Hilfe für unser tägliches Leben.

Leider wird in weiten Teilen unserer Gesellschaft die Bibel nicht mehr als das von Gott inspirierte Wort anerkannt, Jesus Christus als Sohn Gottes wird ebenso wie sein Tod am Kreuz als Sühneopfer zur Vergebung unserer Sünden nicht nur angezweifelt, sondern auch seine Auferstehung vehement geleugnet.
Doch Jesus Christus sagt: "Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. (Johannes 11,25-26)

Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht die Stätte, wo er gelegen hat; (Matthäus 28).

"Alle Religionsstifter sind gestorben und tot geblieben. Einzig Jesus von Nazareth ist wieder auferstanden. Laut dem Historiker Theodor Mommsen ist die Auferstehung Jesu die bestbezeugteste Tatsache des Altertums," Dr.Werner Gitt.

Die nachstehenden Empfehlungen, Texte und Links möchten Ihnen Gelegenheit geben in diesen verwirrenden Zeiten mehr von der besten Nachricht der Welt zu hören:  Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er einen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an Ihn glaubt nicht verloren geht, sondern ewiges Leben habe. (Johannes 3,16)         


Lesen Sie die Bibel...

Hier können Sie kostenlos das Alte und das Neue Testament als PDF downloaden:



                                                                                           oder auch hier, kostenlos:

https://www.sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=9146&title=&biblevers=&searchstring=&author=0&language=0&category=0&    play=0&tm=2

... denn: Besser das Fundament der Bibel, als die Falltür in die Beliebigkeit!


Aussagen zur Bibel

  • "Der wertvollste Besitz, den es für einen Christen auf Erden gibt, ist die Bibel, das inspirierte, unfehlbare Wort Gottes. Sie beinhaltet alles Wesentliche für Zeit und Ewigkeit.”

William MacDonald, 1917 - 2007


  • "Die Bibel ist die schriftliche Selbstoffenbarung des ewigen, allwissenden, allgegenwärtigen und alleinwahren Gottes."
  • "Die Überlieferung des NT ist ein Phänomen, das unter der klassischen Literatur ohne Parallele dasteht. Wir haben heute noch denselben neutestamentlichen Bibeltext wie zu der Zeit, als er abgefasst worden ist."
  • "Die Prophetie, die über die ganze Bibel hinweg zu finden ist, gibt diesem Buch ein einzigartiges, göttliches und übernatürliches Gepräge. Die Bibel steht ohne Parallele da. Die Bibel ist Gottes Wort! Die erfüllte Prophetie ist der Beweis dafür!" 

Dr. Roger Liebi im Buch: "Die Bibel – absolut glaubwürdig!", CLV, 2017


 


Kommentar zur Bibel

Als erstes gilt es die Bibel zu lesen. Doch es können Fragen bleiben und nicht alle Bibelstellen werden sofort verständlich. Man kann diese Stellen erst einmal beiseite lassen. Martin Luther hat einmal gesagt: "Ich lese die Bibel, wie ich meinen Apfelbaum ernte: Ich schüttle ihn, und was runterkommt und reif ist, das nehme ich. Das andere lasse ich noch hängen."                                                       

Beim Bibellesen kann aber auch zusätzlich ein Kommentar sehr hilfreich sein."Ein Kommentar erläutert den Text oder gibt  hilfreiche Bemerkungen zu ihm. Dabei geht er entweder Vers für Vers oder Abschnitt für Abschnitt vor. Der vorliegende Kommentar ist ein sehr konservativer Kommentar, der die Bibel als inspiriertes und irrtumsloses Wort Gottes annimmt, das für alle Fragen des Glaubens und Lebens ausreichende Antworten bietet" (Aus der Einführung der Herausgeber).

Hier der Kommentar von William MacDonald (kostenlos):

  https://clv.de/clv-server.de/wwwroot/pdf/255378.pdf



Mehr zur Bibel:

  • Faszination Bibel | Die Bibel: einzigartig, aktuell, glaubwürdig

https://www.fbibel.de

  • Bibelleseplan365.de | Entdecke die gesamte Bibel - in nur einem Jahr

http://www.bibelleseplan365.de

  • Zwei Bücher - ein Gott? Bibel und Koran im Vergleich | Dr.Wolfgang Nestvogel

https://load.dwgradio.net/de/play/8442?u=27

  • Weitere Vorträge zur Glaubwürdigkeit der Bibel:

https://load.dwgradio.net/de/search/?u=27


Viel Freude beim Lesen und Hören

Nachstehend finden Sie eine kleine Auswahl von Links zu lesens- und hörenswerten Texten und Vorträgen rund um die Bibel.                                          

Lesen:

Das tägliche Kalenderblatt: Leben ist mehr | https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html

Die gute Saat | Andachten: http://www.gute-saat.de/

Seelische und geistliche Tankstelle: Auftanken |  http://www.auftanken.de


Hören und sehen:

> DWG Radio | Das Wort Gottes Radio:   https://radio.dwgradio.net/de/

> Vorträge zu biblischen Themen, zur Ehe und Familie, zum Zeitgeschehen, als Seelsorge, über Naturwissenschaften, für Kinder  u.v.m. : http://www.dwg-load.net/

> Wissenschaftliche Themen betrachtet aus biblischer Sicht http://www.janash.de/themen |  Dr. rer. nat. Markus Blietz

> Was Darwin nicht wusste  -  Am Anfang war die Information ... |  https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/wunder/astronomie-und-physik.html

  • "Viele Junge Menschen können der Bibel nicht mehr glauben, weil sie mit dem Evolutionsgedanken schon früh verseucht werden. Mit der Idee der Evolution werden sie auf eine falsche Spur gebracht die nicht mehr zum Himmel führt, sondern zur Hölle" (Dr. Werner Gitt).

> Das Wort der Wahrheit |  Informationen und Vorträge  |

https://das-wort-der-wahrheit.de/ |  Rudolf Ebertshäuser


 Haben Sie  weitere Fragen? Schauen Sie hier vorbei:

> Stiftung Missionswerk Werner Heukelbach:  https://heukelbach.org/

                                                                       

Gottes Wort:

Denn so spricht der HERR, der Schöpfer der Himmel — Er ist Gott —, der die Erde gebildet und bereitet hat — Er hat sie gegründet; nicht als Einöde hat er sie geschaffen, sondern um bewohnt zu sein hat er sie gebildet —: Ich bin der HERR, und sonst ist keiner!

Ich habe nicht im Verborgenen geredet, in einem dunklen Winkel der Erde; ich habe zu dem Samen Jakobs nicht gesagt: Sucht mich vergeblich! Ich, der HERR, rede, was recht ist, und verkündige, was richtig ist.   

Versammelt euch, kommt, tretet miteinander herzu. Sie haben keine Erkenntnis, die das Holz ihres Götzen tragen und zu einem Gott beten, der nicht retten kann.

Verkündet’s, bringt es vor; ja, sie mögen sich miteinander beraten! Wer hat dies vorzeiten verlauten lassen? Oder wer hat es von Anfang her angekündigt? War ich es nicht, der HERR? Und sonst gibt es keinen anderen Gott, einen gerechten Gott und Erretter; außer mir gibt es keinen!  Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet, all ihr Enden der Erde; denn ich bin Gott und keiner sonst!

AT, Jesaja 45, 18-22

 

Gedanken zur Gegenwart


21.10.2020

WAS HAT CORONA MIT GOTT ZU TUN?

Direktor und Professor a.D. Dr. Ing. Werner Gitt





21.09.2020

RISSE

Du hast das Land erschüttert, hast es zerrissen; heile seine Risse, denn es wankt!  Psalm 60,4

"Von einer gespaltenen Gesellschaft zu sprechen, trifft es schon lange nicht mehr - Deutschland ist ein zerrissenes Land, in dem inzwischen niemand mehr sicher sein kann", so schreibt am 21.09 2020 Ramin Peymani auf seinem Blog (https://peymani.de/author/peymar/) .

Und das stimmt in jeder Beziehung.

Wir leben in Zeiten, in der unterschiedliche Auffassungen im Umgang mit der Corona-Krise die Gesellschaft spaltet. Der Riss geht unmittelbar durch Familien, Freundschaften, Parteien, Gesellschaftsgruppen. Wir sind mit der Angst vor einem Virus konfrontiert und gleichzeitig mit der Sorge um den Verlust unserer Freiheit und des Wohlstands. Wir sind hin- und hergerissen zwischen Sinnhaftigkeit und möglicher Unsinnigkeit  vieler Anordnungen. Die Sorge und Unsicherheit macht Menschen krank, hilflos. Sie sind innerlich zerrissen wem oder was sie glauben  sollen.  Viele Annehmlichkeiten des Lebens drohen wegzubrechen. Es bildet sich ein giftiges Klima welches den Boden für neue Spaltpilze nährt. Angst, Fanatismus, Verdächtigungen und Denunziation sind seine üblen Ausläufer.

Es geht ein Riss durchs Land von einem Ruck ist schon lange keine Rede mehr.

"Herr heile diese Risse!" Das ist eine Bitte die wir an Gott richten können, um die zeitliche oder persönliche Situation zu heilen. Doch wer die Bibel kennt und ihr glaubt, weiß, dass Ereignisse, wie die in denen wir uns befinden, dort prophezeit werden. Deswegen kam der Heiland der Welt, der Retter und Erlöser auf diese Erde um uns Heilung von den Folgen der Sünde  - die die Welt ins Wanken bringt  - und Heilung von allen unseren persönlichen Sünden anzubieten. Sein Kreuzestod  ist das erkennbare Zeichen. Durch den Glauben daran wird dann auch der Riss geheilt, der zwischen den Menschen und Gott  wegen der Sünde entstanden ist. Seine Auferstehung ist das Zeichen seiner Göttlichkeit.

Kommen Sie zu diesem Heiland!

Denn bald wird er alle, die an ihn glauben in den Himmel holen. Auf der Erde wird dann, so beschreibt es die Bibel u.a. in Offenbarung 13, ein antichristliches System seine grausame Vielfalt nach und nach entfalten.

AMS


26.06.2020

FLIEHKRAFT

Die heutige Welt wirkt auf die Menschen mehr denn je wie ein sich immer schneller drehender Kreisel, der uns durch die so entstehenden Fliehkräfte alles entreißen will, was unsere Vorfahren noch als wichtig und unentbehrlich festhalten konnten. Es fehlt an innerer Haltekraft.

Diese innere Haltekraft haben wir nicht von uns aus, jedenfalls nicht ausreichend, um der »Zerstreuung« durch die Medien und der »Propheten« der Postmoderne widerstehen zu können. Deshalb sind viele Menschen innerlich ganz leer und versuchen nun, diese Leere mit dem Kram zu füllen, den u.a. die Unterhaltungsindustrie ihnen liefert, was die Sache unaufhörlich komplizierter und unlösbarer und die Menschen immer abhängiger von den Profis der Verführungskünste aller Art macht. Gott aber bietet uns noch heute freundlich seine Hilfe an. Machen wir doch Gebrauch davon! Am besten sofort!

(Mit Auszug aus: Leben ist mehr, Do,25.06.2020,Hermann Grabe


27.03.2020

SHUTDOWN

In Zeiten der Coruna-Krise sind die Menschen weltweit aufgerufen ihre Betätigungen einzuschränken. Menschen bleiben zu Hause. Veranstaltungen aller Art werden abgesagt. Zusammenkünfte mit mehreren Personen unterstehen strengster Einschränkungen. Die ganze Welt kommt zur Ruhe. Es fahren weniger Autos, man sieht weniger Menschen auf den Straßen. Büros und Fabriken sind geschlossen. Der stationäre Handel schließt  -  bis auf die Lebensmittelmärkte - seine Verkaufsräume.

Hatte man im hektischen Alltag noch bis vor wenigen Tagen den Wunsch einmal richtig auszuschlafen - jetzt könnte man es tun. Keine Zeit zum Lesen? Jetzt hat man Zeit. Der Terminkalender bleibt unbeschriftet. Das wäre doch jetzt was für's  Abschalten. Was man sich so lange gewünscht hat, jetzt wäre dazu gerade die richtige Gelegenheit.

Als ob das alles so vorauszusehen gewesen wäre, plaktatiert just in diesen Tagen eine bekannte Zigarettenmarke: Vive le Moment -  Und die Welt steht still. 

Shut down bedeutet Herunterfahren, wie man einen Computer herunterfährt, oder eine Fabrik stilllegt. Shutdown oder Lockdown nennt man gegenwärtig das Herunterfahren des öffentlichen und weitgend auch des wirtschaftlichen Lebens um das Ausbreiten des Virus Covid-19 einzudämmen.

Der Shutdown zwingt uns zur Ruhe, aber man lässt uns nicht in Ruhe mit Nachrichten die die Menschen in Angst und Panik versetzen. In der Krise überwiegt die Angst und da macht das „Chillen“ keine wirkliche Freude.

Vive le Moment?

Jede Krise hat eine Chance, so sagt man. Das stimmt. Die Chance in dieser Krise ist Jesus Christus. Statt, dass diese Zeit mit Lesen, Hören und Sehen von Medien-Meldungen vollgestopft wird oder man den Genussempfehlungen bestimmter Konzerne folgt, kann man z.B. nochmal die Bibel aufschlagen: Unsere Gelegenheit mit Gott ins Gespräch zu kommen. Jetzt wo wir zur (auferlegten) Ruhe kommen, können wir das Mehr an Zeit sinnvoll nutzen.

In 2. Korinther 6,2 lesen wir: «Siehe, jetzt ist die wohlangenehme Zeit, siehe, jetzt ist der Tag des Heils.» Diese Zeit ist jetzt und heute. Wer die Zeit der Gnade nicht nutzt, um von neuem geboren zu werden, wird den zweiten Tod erleiden – die ewige Trennung von Gott in der Hölle. Machen wir es nicht wie der Pharao, von dem es heisst in Jeremia 46,17: «Er hat die bestimmte Zeit vorübergehen lassen!» (Aus dem Kalenderblatt Näher zu Dir, 27.03. 2020).

Der Patriarch Jakob sprach von Schilo, das bedeutet Ruhebringer im Blick auf Jesus Christus.

Alle, die auf ihn als den Erlöser blicken, wissen,  der Ruhebringer ist Jesus Christus. Er bringt uns durch die Stürme in dieser Welt hindurch und verheisst uns ruhiges und glückliches  Leben bei ihm in der Ewigkeit.

AMS


18.03.2020

LEBEN

Der Andachtstext von Jan Klein vom 18.3.2020 im Kalender „Leben ist mehr“ steht unter dem Bibelwort: So lehre uns denn zählen unsere Tage, damit wir ein weises Herz erlangen! (Psalm 90,12)
Er schreibt:
"Der Schreiber dieses uralten Liedes hatte eine ungewöhnliche Bitte: »Gott, bring mir bei, dass ich endlich bin, dass das Leben hier nur von kurzer Dauer ist!« Wie unangenehm, daran zu denken, dass sich einmal der Sargdeckel über mir schließen wird. Das ist in Zeiten von Penizillin und Krankenversicherung ein Gedanke, der sich in die Abstellkammer unseres Bewusstseins verzogen hat. Noch nie wurden so viele Menschen so alt wie heute. "
Als der Kalender im letzten Jahr zusammengestellt wurde, ahnte noch niemand auch nur ansatzweise in welcher Situation wir uns am 18.3. 2020 befinden würden. Neben den Einschränkungen und besorgniserregenden Nachrichten die die wirtschaftliche Lage betreffen, sind die Gedanken an den Tod für viele Menschen unvermittelt nahe herangerückt. Auch ohne, dass es eine hohe Todesrate gibt, steht das Thema Tod bedrohlich im Raum. Es ist praktisch aus der „Abstellkammer unseres Bewusstseins“ herausgerissen worden. Auch mit der unausweichliche Erkenntnis, dass es mit unserem Wohlfahrtsstaat so langsam zu Ende geht, müssen wir unsere Vorstellungen von einer Selbstverständlichkeit des angenehemn Lebens begraben.
Jan Klein schreibt weiter: Wie dumm ist es, wenn wir alles auf das Diesseits setzen. Denn es gibt ein Danach, ein Leben nach dem Tod. Gott hat uns darüber nicht im Ungewissen gelassen. Er hat uns durch Jesus Christus sogar einen Ausweg aus dem Todesstrudel geschaffen. Jesus hat uns den Weg zum ewigen Leben bei Gott gebahnt. Er selbst sagt: »Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist.«

AMS